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Bayerisches Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V. Bereich: Energiespeicherung

Walther-Meißner-Str. 6, 85748 Garching
Deutschland
Telefon +49 89 3294420
Fax +49 89 32944212
es@zae-bayern.de

Hallenplan

ENERGY STORAGE EUROPE 2020 Hallenplan (Halle 1): Stand H64

Geländeplan

ENERGY STORAGE EUROPE 2020 Geländeplan: Halle 1

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 02  Elektrochemische Speicherung
  • 02.03  Flow Batterien
  • 02.03.01  Redox Flow

Redox Flow

  • 03  Chemische Speicherung / Power-to-Gas
  • 03.01  Wasserstofferzeugung
  • 03.01.01  Elektrolyseure

Elektrolyseure

  • 05  Thermische Speicherung / Power-to-Heat
  • 05.01  Sensible Wärme- und Kältespeicherung

Sensible Wärme- und Kältespeicherung

  • 05  Thermische Speicherung / Power-to-Heat
  • 05.02  Latentwärmespeicherung

Latentwärmespeicherung

  • 05  Thermische Speicherung / Power-to-Heat
  • 05.03  Sorptive Speicherung

Sorptive Speicherung

  • 05  Thermische Speicherung / Power-to-Heat
  • 05.04  Thermochemische Speicherung

Unsere Produkte

Produktkategorie: Thermochemische Speicherung

Nanomaterialien

Im Bereich Nanomaterialien liegt der Fokus auf dem vertieften Verständnis von Effekten, die auf der Nanostrukturierung von Partikeln oder der Nanoporosität von Materialien beruhen. Die Erkenntnisse werden in anwendungsorientierten Arbeiten mit anderen Gruppen des ZAE Bayern oder externen Partnern gezielt eingesetzt um Funktionsmaterialien für den Bereich der Energietechnik, wie z.B. Energiespeicher oder Wärmedämmkomponenten, zu entwickeln.

Der Schwerpunkt im Bereich Synthese liegt auf Nanomaterialien, die über ein Sol-Gel-Verfahren hergestellt werden. Diese bilden die Basis für Komposite, die die Integration mehrerer Funktionalitäten in einem Material erlauben und gleichzeitig helfen Prozessschritte zu vereinfachen und das Handling in der Anwendung verbessern.

Begleitend werden Charakterisierungsverfahren entwickelt, die auf die neuen Materialtypen zugeschnitten sind und damit artefaktfreie Kenngrößen liefern. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Methoden, die gleichzeitig mehrere physikalische Eigenschaften erfassen können oder sich einsetzen lassen um Prozessschritte zu verfolgen (in-situ Messmethoden). Zu nennen sind hier beispielsweise in-situ optische oder in-situ dilatometrische Messmethoden während der Gasadsorption-Analyse, die Ermittlung der Produktzusammensetzung bei thermisch induzierten Reaktionen mit schneller Gaschromatographie und Massenspektrometrie oder das Monitoring des Sol-Gel Übergangs mit Hilfe einer Temperaturmessung.

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Produktkategorie: Thermochemische Speicherung

Thermophysik

Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich Thermophysik und -sensorik des ZAE Bayern führen zu einem vertieften physikalischem Verständnis und der zuverlässigen Charakterisierung thermophysikalischer Stoffgrößen von neuen Materialien und Werkstoffen, die für die Energietechnik relevant sind.

Die Schwerpunkte des Themenbereichs liegen in der Beschreibung und Analyse komplexer Wärmetransportvorgänge in heterogenen Stoffsystemen (Thermische Analyse), in der Modellierung und Charakterisierung des Wärmetransports durch Wärmestrahlung (Angewandte IR-Metrologie), sowie in der qualitativen und quantitativen Erfassung von thermischen Prozessen und deren bildlicher Darstellung (Thermosensorik). Wesentlicher Bestandteil aller Bereiche ist die Entwicklung von innovativen Messverfahren, wie z.B. bildgebende Analyseverfahren, die auch für neue Materialtypen und -systeme bei den jeweiligen Anwendungsbedingungen (z.B. Temperatur und Druck) eine zuverlässige Charakterisierung erlauben.

Durch die Kompetenz der in diesem Themenfeld tätigen Arbeitgsruppen und die enge Verzahnung mit den anderen Themenfeldern des ZAE Bayern steht eine Expertise zur Verfügung, die besondere Synergien sowohl im Bereich der Grundlagenforschung als auch der angewandten Energieforschung ermöglicht.

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Produktkategorie: Thermochemische Speicherung

Energiespeicher

Die „Experts Group on Science in Energy“ der Internationalen Energieagentur, IEA, hat die Entwicklung effizienter und kostengünstiger Energiespeicher als die wichtigste Herausforderung zukünftiger F&E-Aktivitäten identifiziert. Vor allem zur Integration Erneuerbarer Energien und Steigerung der Energieeffizienz sind Energiespeicher unerlässlich.

Die Integration stark fluktuierender Energiequellen, wie Wind, Photovoltaik oder Solarthermie ist auf effiziente Speichertechnologien für elektrische und thermische Energie angewiesen. Zur Effizienzsteigerung in industriellen Prozessen oder Gebäuden ist vor allem die Speicherung von Wärme und Kälte von großer Bedeutung. Nicht zuletzt spielen elektrische Energiespeicher auch eine entscheidende Rolle bei der Elektromobilität. International ist das ZAE Bayern durch seine Expertise auf dem Gebiet der Energiespeicherung anerkannt.

Dies drückt sich auch in der starken Präsenz in verschiedenen Gremien der Internationalen Energieagentur IEA aus. Aufgrund der Tatsache, dass sich das ZAE Bayern seit seiner Gründung mit Energiespeicherthemen beschäftigt, werden diese in ihrer ganzen Breite von den Grundlagen bis zur Umsetzung begleitet.

Die Möglichkeiten der Energiespeicherung, die durch die Umwandlung von thermischer zu elektrischer Energie (z.B. beim Betrieb von solarthermischen Kraftwerken) und umgekehrt (z.B. Integration von Windstrom durch dezentrale thermische Energiespeicher), können dann durch das Know-how des ZAE Bayern im Bereich thermischer und elektrischer Speicher besonders kompetent bearbeitet werden. Ebenso können Fragen beantwortet werden, bei denen thermische und elektrische Systeme eine Rolle spielen, wie das thermische Management von Batterien.

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Über uns

Firmenporträt

Wir arbeiten an der Schnittstelle zwischen erkenntnisbasierter Grundlagenforschung und angewandter Industrieforschung. Unter dem Leitbild „Exzellente Energieforschung – Exzellente Umsetzung“ realisieren wir komplette Innovationspakete, die auf Synergien zwischen Erzeugung, Speicherung und Effizienzmaßnahmen bauen.

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