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Alumina Systems GmbH

Bahnhofstr. 43, 96257 Redwitz an der Rodach
Deutschland
Telefon +49 9574 65432250
Fax +49 9574 65432617
info@alumina.systems

Dieser Aussteller ist Mitaussteller von
Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS

Hallenplan

Energy Storage Europe 2019 Hallenplan (Halle 8b): Stand B44

Geländeplan

Energy Storage Europe 2019 Geländeplan: Halle 8b

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 07  Fertigungstechnologien
  • 07.01  Batteriefertigung

Batteriefertigung

Über uns

Firmenporträt

Unternehmen

Aus dem Hochleistungs-Werkstoff Aluminiumoxid fertigt Alumina Systems GmbH kundenspezifische Keramik-Metall-Verbundkomponenten. Im Bereich der Halbleitergehäuse bis zu 6 Zoll Chipdurchmesser beliefert Alumina Systems GmbH rund 60% des Weltmarktes und produziert im Serien-Lötprozess mehr als 200.000 Bauteile pro Jahr. Mit Kerntechnologien wie Trockenpressen, Metallisieren, Passiv- und Aktiv-Löten im Durchlaufofen und Galvanisieren werden aber auch Produkte für unsere weiteren Geschäftsfelder wie die Vakuum-, Laser-, Röntgen-, Energie-, Plasma-, Medizin-, Beschleuniger- und Messtechnik hergestellt.


Unsere Produkte

Wurzeln und Erfahrung der Alumina Systems GmbH gehen auf die Keramiksparte des weltbekannten Unternehmens Siemens zurück. Die Mitarbeiter der Alumina Systems GmbH in Redwitz produzieren neben den Transistor- und Diodengehäusen auch Vakuumschaltrohrkeramiken sowie Vakuumdurchführungen und kundenspezifische Sonderbauteile. Für den Bereich Vakuumdurchführungen wurden Standards erarbeitet, die eine problemlose Adaption an die in der Vakuumtechnik geltenden Designs (ISO, CF) gestatten.

Mit dem Spezial-Know-how im Bereich des Keramik-Metall-Verbundes lässt sich ein großer Bereich der Elektronik abdecken: vom bondfähigen Substrat über Laserstrahl-Erzeugerröhren bis hin zu Kicker-Tubes für Beschleunigeranlagen.

Die Konstruktion derart anspruchsvoller Bauteile geschieht bei Alumina Systems GmbH mit einer FEM-gestützten Bauteilberechnung zur Ermittlung der mechanisch-thermischen Beanspruchungen. Diese erlaubt es im Vorfeld der Konstruktion Konstruktionsalternativen auszuwählen, zu bewerten und damit Trial-Error zu verhindern, bevor das erste Bauteil in die Produktion geht.

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